Neue Wege

Am Tau gehen wir heute meist blind vorbei. Im alten China hieß er Tao. Wie können wir heute Wege zum Tau finden?
Es gibt den Morgentau. Er sitzt als Tropfen zum Beispiel an der Grasspitze.So kann man ihn auch vom Regen unterscheiden, der das ganze Blatt überzieht. Morgentau kommt aus dem Kosmos herunter von oben, entsteht gegen Morgen. Abendtau findet man abends an der Blattunterseite. Er entsteht durch Verdunstung an der Pflanze, kommt also aus dem irdischen Bereich und entsteht nach der Dämmerung.

Es zeigt sich ein rhythmischer Wechsel :
Abend/Erde /unten, Morgen /Himmel/oben!

Forschungen mit verschiedenen Therapeuten ergaben, dass das eine Atemwirkung abbildet. Morgentau hat Einatmungsqualität, Abendtau Ausatmungsqualität. Atem ist Leben!

Unser normales Leben ist unharmonisch für den Körper( zuviel das Falsche essen, sitzen,) für die Seele( Stress, Hetze, Druck) und den Geist (keine wirklichen Lebensinhalte, keine echten Ziele). Eine Substanz wie der Tau hilft uns hier wieder in unsere Mitte zu finden durch starke Harmonisierungskräfte. Vor Allem bei allergischen Reaktionen, von Heuschnupfen bis Tierhaarallergie, auch bei allergischer Bronchitis, zeigt der Tau verblüffendende Harmonisierungskraft.

Tao-Therapie:

Das uralte Tao Zeichen knüpft an ferne Zeiten. Die Menschen hatten Bilder in denen sie wahrnahmen, dass die wässrige Substanz, die sich zwischen Erde und Himmel entwickelt, die später als Tau bezeichnet wird, Heilkräfte aus beiden Regionen verbinden und weitergeben kann. Bis heute kann Wasser im Tropfen kosmische und irdische Impulse aufnehmen und weitertragen. Im menschlichen Organismus findet sich anteilig überwiegend Wasser, das Kraft und Klangimpulse aufnimmt. Impulsieren lassen sich so rhythmische Prozesse im menschlichen Organismus, wie zum Beispiel Atem, Herzschlag, Blutumlauf und Hormonausschüttung, auch Schlaf/Wachrhythmen, Prozesse der aufbauenden Nahrungsaufnahme und auszuscheidenden Reststoffe. Tao impulsiert so körperliche Durchdringungsfähigkeit, seelische Leuchtekraft und geistige Konzentrationssubstanz. Durch diese Therapie gelingt es, Überreaktionen des Körpers wieder zu beruhigen.

Anthroposophische Therapie:

In der allergischen Reaktion agiert der Organismus über das normale Maß hinaus. Ursachen dafür müssen gefunden und behandelt, das heißt wieder zum Ausgleich gebracht werden. Auf Grundlage der anthroposophischen Therapie finden sich viele mineralischen pflanzlichen Zubereitungen, auch Substanzen aus dem Metallreich, Gold, Silber, Eisen, Achat, Quarz, Pyrit, u.Ä., die dabei heilkräftige Hilfe leisten.

Heilpflanzentherapie:

Nutzt uraltes Wissen, das schon Paracelsus benutzte um mit der heilenden Kraft von bestimmten Pflanzen mildernde, klärende und wiederaufbauende Prozesse zu vermitteln.

Tiefe Faszien Aktivierung:

Faszien sind Bindegewebs-Schichten und –Stränge. Sie durchdringen und umschließen die Muskeln, Knochen, Nervenbahnen und Blutgefäße des Körpers. Durch eine spezielle Körperarbeit mit Massage, Dehnungen und Streckungen lösen sich Schadstoffe, werden Reizzonen beruhigt und die Durchblutung gesteigert.

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